Am 26. April hat unsere vierte Mitgliederversammlung im Brückenhaus am Neckar stattgefunden. Wir haben uns sehr über den Besuch von Alexander Holder, dem Vorsitzenden der Jungen Europäischen Föderalisten, gefreut. Nachdem er uns von ihren europapolitischen Veranstaltungen berichtet hat, die sicherlich einige von uns besuchen werden, sind wir zu unserer eigentlichen Tagesordnung übergegangen.

Begonnen haben wir mit dem allseits beliebten Tagesordnungspunkt „Politische Aussprachen“. Dabei haben wir viel rund um das Thema Dieselfahrverbote diskutiert, auch hinsichtlich der Forderung der Jungen Union Stuttgart, dass Winfried Hermann zurücktreten solle. Der nächste Punkt waren Satzungsänderungen. Man kann bei uns bis zum 28. Lebensjahr  Mitglied werden. Danach stand die weitere Planung unserer Auftaktveranstaltung an. Wir haben eine Arbeitsgruppe zur Erarbeitung des Titels und des Plakats, sowie der Flyer und SharePics gegründet. Kreative Köpfe können sich dabei einfach bei uns melden und gerne mitmachen. Unter welchem Veranstaltungstitel unsere Auftaktveranstaltung stehen wird und wie das genaue Konzept aussehen soll, werden wir bei unserem nächsten Treffen, das Mitte Mai sein wird, beschließen.

Wir werden die aktuellen Entwicklungen des Projekts „Schutzranzen“, wozu wir gemeinsam mit den Jusos und JuLis einen offenen Brief an den Oberbürgermeister herausgegeben haben, weiter beobachten. Unseren politischen Abend haben wir mit einer jung.grün.stacheligen Diskussion über die Echo-Preisverleihung beendet. Was darf Kunst? Wo endet Kunstfreiheit und wo beginnt Antisemitismus? Oder gehört das alles nur zur Kategorie „schwarzer Humor“?

Wir wünschen euch dazu ganz viele weltoffene und tolerante Gedanken!