Unter diesem Motto nahmen wir am 12. Mai 2018 an der Demonstration „Stuttgart gegen Rechts“ in Stuttgart-Feuerbach teil. Grund der Demonstration war eine Veranstaltung der Jugend Alternative Stuttgart (JA) gegen unsere muslimischen Mitbürger*innen, die geplante Moschee in Feuerbach und wie die JA verkündete, dass sie dem „Islam den Kampf ansagen wollen“. Wir sagen dazu: Religionsfreiheit ist einer der wichtigsten demokratischen Grundsätze. Wir müssen diesen Grundsatz schützen und verteidigen. Wir dulden keine religiöse Intoleranz. Deshalb haben wir für Toleranz, Weltoffenheit und Religionsfreiheit demonstriert. Wir wollen nicht zulassen, dass die JA, wie auch ihre Mutterpartei, einen Keil der Spaltung in unser Land treibt. Wir wollen, dass politische Debatten nicht von Hetze und Hass geprägt werden, sondern von Toleranz und dem konstruktiven Gespräch. Denn die JA hat kein Interesse daran, Probleme wirklich zu lösen, sondern möchte nur rechte Stimmung verbreiten.

Wir sind für ein friedliches Zusammenleben der Religionen und gegen Nationalismus! Deshalb sind wir unter den Farben des Regenbogens auf die Straße gegangen.